Der Beitrag Erwachsene, Jugendliche und Kinder sammelten gemeinsam Abfälle und Unrat – Ramadama-Müllsammelaktion wird Tradition in Werneck erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Die Freiwillige Feuerwehr Werneck sorgte mit ihren Fahrzeugen wieder für die Sicherheit der großen und kleinen Müllsammlerinnen und -sammler, vor allem an den großen Straßen. Vorstand Stefan Hein, sowie Holger Mai, Leiter der Kinderfeuerwehr Werneck, unterstützen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen tatkräftig: „Wir als Feuerwehr unterstützen die Aktion gerne und können so unseren Teil dazu beitragen, dass unser Werneck für alle sauber bleibt. Die Kinder und Jugendlichen gehen dabei mit gutem Beispiel voran, übernehmen mit Freude die Verantwortung und lernen – ganz nebenbei – viel über den richtigen Umgang und die Vermeidung von Müll.“
Marktgemeinderat Johannes Weiß, Ortsvorsitzender der Grünen Werneck, freute sich, dass sich mit dem Gartenbau- und Verschönerungsverein, sowie der KAB dieses Jahr zwei zusätzliche Vereine beteiligt haben: „Unsere Ramadama-Aktion wird in Werneck mittlerweile zu einer Art Tradition. Wir sind 2020 mit wenigen Grünen-Mitgliedern gestartet und sind heute ein breites Bündnis von Vereinen aus Werneck. Die 800-Jahr-Feier hat uns alle zusammengeschweißt: Gemeinsam erreicht man mehr für Mensch und Natur.“
Ausgestattet mit Eimern, Mülltonnen, Greifzangen und Warnwesten konnten auch dieses Jahr wieder viele Säcke Müll aufgesammelt werden. Darunter unter anderem eine Bremsscheibe, eine linke Sandale, Metallrohre, Handschuhe und jede Menge Dosen, Altglas und Zigarettenstummel. Die Veranstalter zollen großen Respekt vor denen, die diese Arbeit regelmäßig übernehmen müssen und sprachen ein herzliches Dankeschön an den Bauhof Werneck und die Abfallwirtschaft des Landkreises Schweinfurt aus. Zum Abschluss gab es am Feuerwehrhaus Bratwürste, Eis und Getränke für die vielen fleißigen Helfer.

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]]>Der Beitrag Debatte um Bauland erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Der Beitrag Verwendung von Recycling-Beton (R-Beton) erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
]]>die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bringt folgenden Antrag zur Beratung und Beschließung in das zuständige Gremium ein:
Der Landkreis Schweinfurt verwendet für eigene Bauvorhaben bevorzugt Recycling-Beton und berücksichtigt dies bei Planungen und Ausschreibungen. Bei jeder Baumaßnahme wird geprüft, ob und in welchem Umfang Recycling-Beton eingesetzt werden kann.
Begründung
Der Bausektor zählt zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Legt man EU-weite Durchschnittswerte zugrunde, entfallen auf die Bauwirtschaft rund 50 Prozent aller geförderten Rohstoffe. Dabei geht es um große Mengen mineralischer Rohstoffe wie Steine, Kies und Sand, deren Ressourcen zunehmend knapper werden. Ihr zumeist übertägige Abbau ist mit erheblichen Eingriffen in den Natur- und Landschaftshaushalt verbunden. Recycling-Beton ist ein innovativer und zugelassener Baustoff, der zum Klima- und Ressourcenschutz beiträgt. Mit der Verwendung von sekundären Rohstoffen werden primäre Rohstoffquellen geschont und Eingriffe in den Natur- und Landschaftshaushalt vermieden.
Zugleich produziert der Bausektor das größte Abfallaufkommen. Die Hälfte der sich im Betrieb befindlichen Deponien hat bis 2032 das Ende ihrer Betriebsdauer erreicht, wodurch besonders die Baubranche einen drohenden Entsorgungsnotstand fürchtet. R-Beton ist eine Möglichkeit, die anfallenden Abfallmassen zumindest in Anteilen wieder in den Bau zurückzuführen und somit Kreisläufe zu schließen.
Während sich Lagerstätten von primären Rohstoffen meist außerhalb der Kernstädte befinden, können sekundäre Rohstoffe aus Altgebäudebeständen gewonnen werden, die sich tendenziell in kurzer Distanz zum Baugeschehen und damit zur Baustoff- und Rohstoffnachfrage befinden. Damit verkürzen sich die Transportwege. Der Landkreis Schweinfurt hat zusätzlich den Vorteil regionale Unternehmen in diesem Sektor vor Ort zu haben, wodurch sich die Wertschöpfung in der Region hält.
Mit der Verwendung von Recycling-Beton bei der Neuen Mitte hat Niederwerrn ein Vorzeigeobjekt geschaffen. Von Fundament bis Fassade bestehen sämtliche Betonbauteile aus R-Beton. Hierfür wurde die knapp 40 km entfernte, in den Sechzigerjahren errichtete und 2019 rückgebaute Talbrücke Rothof aufbereitet. Diesen Weg des nachhaltigen und bewussten Bauens gilt es in der Zukunft als Richtlinie zu nehmen und umzusetzen.
Um das gesetzte Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 zu erreichen, setzt der Landkreis Schweinfurt mit der Verwendung von Recycling-Beton eine Bauweise um, die auf Ökologie, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung abzielt.
Wir stellen unseren Antrag zur Diskussion und freuen uns über Ihre Zustimmung.
Im Namen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Schweinfurt
Mit freundlichen Grüßen

Birgit Schmitt
Fraktionsvorsitzende

Johannes Weiß
Fraktionsvorsitzender
Der Landkreis Schweinfurt verwendet für eigene Bauvorhaben bevorzugt Recycling-Beton und berücksichtigt dies bei Planungen und Ausschreibungen. Bei jeder Baumaßnahme wird geprüft, ob und in welchem Umfang Recycling-Beton eingesetzt werden kann.
Abstimmungsergebnis: Dafür: 12, Dagegen: 1
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]]>Der Beitrag Erinnerungen an die Faschingshochburg Werneck erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Der Beitrag Werneck wartet bei der Grundsteuer die Entwicklung ab erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Der Beitrag Die bunte Mehrheit setzt sich zur Wehr: Kritik am Umgang der CSU mit Schließung von St. Josef erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Der Beitrag Einsatz von Regenwasserzisternen – Trinkwasser sparen, Ressourcen schützen erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
]]>der Marktgemeinderat möge in der nächsten Sitzung beschließen:
Wir bitten um Einzelabstimmung der Punkte.
Begründung:
Angesichts der bereits spürbaren Auswirkungen des Klimawandels gewinnt der nachhaltige Umgang mit Regenwasser immer mehr an Bedeutung. Regenwassernutzungsanlagen können und sollen dazu beitragen, dass zum einen Grundwasserressourcen geschont werden, indem Trinkwasser eingespart wird, und zum anderen die Ableitung von gesammeltem Niederschlagswasser in Abwassersysteme und Gewässer vermindert und Gefahren durch Starkregen entschärft werden, indem ein Wasserrückhalt mit späterer Nutzung und Versickerung erfolgt.
Nur für etwa die Hälfte des täglich in Privathaushalten verbrauchten Wassers wird unbedingt Trinkwasserqualität benötigt. Zum Garten gießen, zum Putzen und für die Toilettenspülung kann ohne Weiteres sauberes Regenwasser verwendet werden. Zisternen helfen Wasser zu sparen, welches sonst ungenutzt verdunsten und versickern würde. Zudem können Zisternen als Pufferspeicher dienen. Insbesondere in Zeiten mit Wasserknappheit macht es Sinn, das zuvor aufgefangene Regenwasser zu sammeln und damit letztlich auch die Kanalisation zu entlasten. Das Trinkwasser-Einsparpotenzial von Zisternen ist beträchtlich.
Die Bayerische Staatsregierung unterstützt aus diesen Gründen den verstärkten Einsatz von Zisternen und stellt im Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vom 27.07.2021 an die unteren Bauaufsichtsbehörden und Regierungen sowie die Kommunalen Spitzenverbände klar, dass eine Zisternenpflicht als Anpassungsmaßnahme an den Klimaschutz möglich ist. Im Bericht des Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz aufgrund des Beschlusses des Bayerischen Landtags vom 25.01.2022 (Drs. 18/19816) betreffend „Einsatz von Regenwasserzisternen – Trinkwasser sparen, Ressourcen schützen“ werden kommunale Förderprogramme als aktuell bestehende Möglichkeit, um den Bau von Zisternen zu fördern, aufgelistet. Als Beispiel listet das Staatsministerium die Förderrichtlinien der Stadt Oettingen i. Bay. auf.
Wir stellen unseren Antrag zur Diskussion und freuen uns über Ihre Zustimmung.
Mit freundlichen Grüßen
Bei der Aufstellung zukünftiger Bebauungspläne prüft die Verwaltung die Ausnahme einer Verpflichtung zur Errichtung und Nutzung von Zisternen und setzt diese auf Grundlage von § 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB fest, sofern nicht im Einzelfall der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz dagegensteht.
Abstimmungsergebnis: Dafür: 3, Dagegen: 17
Die Verwaltung wird beauftragt, eine Richtlinie zur Förderung und Versickerung von Niederschlagswasser und der Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen zu erstellen und dem Marktgemeinderat zur Abstimmung vorzulegen.
Abstimmungsergebnis: Dafür: 9, Dagegen: 11
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]]>Der Beitrag Landkreis Schweinfurt verabschiedet Klimaschutzkonzept: Mehr Sonnenstrom und weniger Papierverbrauch erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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]]>Der Beitrag Wahrheit oder Lüge? Schonunger Realschüler bekommen eine App für den Nachrichten-Check erschien zuerst auf JOHANNES WEIß.
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